Mitte 1972 •       Planspiel “Abenteuerspielplatz” einer Studentengruppe an der Fachhochschule Düsseldorf.
Ende 1972 •        Die Theorie wird in die Praxis umgesetzt: Gründung des Vereins       “Abenteuerspielplatz Eller”

•        Eintragung ins Vereinsregister

Sommer 1973 •        Gemeinsam mit einem Mitarbeiter des Grünflächenamtes und dem Vorstandsmitglied Friedhelm Brömm werden die Grenzen des Spielplatzes abgesteckt.
Spätsommer 1973 •        Die ersten Kinder und Jugendlichen kommen zum Spielplatz. Der Zaun und eine Holzbaracke werden errichtet und ein Telefon installiert
21.10.1973 •        Der Abenteuerspielplatz Eller wird bei strömendem Regen offiziell eröffnet. Die Betreuung erfolgt durch eine Gruppe Studenten der FH für Sozialpädagogik
Sommer 1974 •        Die erste hauptamtliche Stelle wird besetzt und eine Stelle für einen Jahrespraktikanten geschaffen. Friedhelm Brömm und Hans-Jürgen Kissing werden weiterhin von den Studenten der FH unterstützt.
Herbst 1974 •        Der Platz erhält erste Strukturen. Zwei Hügel werden aufgeschüttet. Dazwischen entsteht eine Schlammpfütze. Der Grünbereich wird vom Baubereich getrennt.
Sommer 1975 •        Der Tierbereich wird eingerichtet. Ein ausrangierter Eisenbahnwaggon dient als Stall. Die ersten Tiere (Ziegen und Schafe) ziehen ein.
Herbst 1975 •        Aus dem Schlammloch wird ein Fisch- und Spielteich.
Winter 1975 •        Bei anhaltendem Regen verwandelt sich das Gelände in eine Seenlandschaft
Frühjahr 1976 •        Christine Wenzel wird erste Vorsitzende des Trägervereins.
Sommer 1976 •        Das erste Spielhaus und der Toilettencontainer werden aufgestellt.

•        Das Bergwerk wird gebuddelt und der erste (Eiffel)Turm wird errichtet.

•        Die Jugendlichen bauen eine Zweiradwerkstatt aus Eisenbahnschwellen.

•        Die erste Texelfahrt wird mit Jugendlichen unternommen. Das Team wird jetzt von regelmäßig arbeitenden Honorarkräften unterstützt.

•        Die Fachhochschule zieht sich aus dem Projekt zurück.

•        Der ASP wird immer mehr zu einer sozialpädagogischen Einrichtung und verliert den Initiativcharakter.

Herbst 1977 •        Die zweite hauptamtliche Stelle für eine Erzieherin wird bewilligt. Monika Linden tritt die Stelle an.
Winter 1977 •        Der erste Zivildienstleistende, Thomas Strempel, tritt seinen Dienst an.

•        Er baut sich aus Bahnschwellen die geforderte Unterkunft. Große Teile des Zauns werden ebenfalls aus Bahnschwellen erneuert.

Herbst 1978 •        Die erste Kindergroschenkirmes wird anlässlich des fünfjährigen Bestehens ausgerichtet.
Herbst 1979 •        Friedhelm Brömm wechselt in die Heimerziehung, bleibt dem Verein aber als Vorstandsmitglied erhalten.

•        Martin Pigorsch übernimmt für ein Jahr die Leitung.

•        Der Eingangsbereich und ein Rundweg um den Baubereich werden gepflastert.

Frühjahr 1980 •        Im Baubereich wird eine Bude vorsätzlich angezündet. Das Feuer zerstört ein Drittel des Baubereiches und das angrenzende Spielhaus.
Sommer 1980 •        Trude Brömm übernimmt nach dem Weggang von Monika Linden die Erzieherinnenstelle.

•        Der Tierbereich wird erweitert. Die Schafe bekommen eine Weide und das Wassergeflügel einen Teich.

•        Der Boden des Spielteiches wird betoniert

Winter 1980 •        Thomas Strempel übernimmt die Leitung des Abenteuerspielplatzes.

•        Das Team zieht übergangsweise in einen gespendeten Bauwagen um.

•        Der erste Winter ohne Spielhaus.

Frühjahr 1981 •        Die Stadt Düsseldorf kürzt die Geldmittel drastisch. Nur noch ein einziger Nebenamtler unterstützt das hauptamtliche Team. Es folgen vier magere Jahre in denen die Öffentlichkeitsarbeit verstärkt wurde.

•        Die ersten Trödelmärkte wurden organisiert

Winter 1981 •        Wir erhalten Geld für den Neubau des Spielhauses.
Frühjahr 1982 •        Kinder und Betreuer können ins neue Spielhaus einziehen.
Herbst 1983 •        Der Abenteuerspielplatz feiert sein 10 jähriges Bestehen mit einem Hobby- und Handwerkermarkt, einem Ehemaligenfest und der bewährten Kindergroschenkirmes.

•        Die Holzbaracke, in der die Werkzeugausgabe untergebracht ist, muss abgerissen werden

•        Der erste Massivbau wird geplant und unter Mithilfe von Besuchern und Vereinsmitgliedern zügig realisiert.

•        Der Abenteuerspielplatz erhält zum ersten Mal den Umweltschutzpreis der Landeshauptstadt.

Sommer 1984 •        Nach der Kommunalwahl erhalten wir wieder mehr Geld und können weitere Honorarkräfte engagieren
Herbst 1985 •        Das Spielhaus wird gebaut und der Zivi erhält eine neue Unterkunft.
Frühjahr 1987 •        Die Folgen des Reaktorunfalls in Tschernobyl treffen auch uns. Der Spielbetrieb wird ins Spielhaus verlagert und wir gehen mit den Kindern ins benachbarte Hallenschwimmbad.

•        Nach zehnjähriger engagierter Vorstandsarbeit gibt Christine Wentzel den 1. Vorsitz an Monika Pigorsch ab.

Herbst 1987 •        Trude und Ute fahren mit einer Mädchengruppe in den Hunsrück zu einer Wochenendfreizeit
Sommer 1988 •        Wir organisieren die ersten Segelfreizeiten in Holland.

•        Für ein Projekt zur Bekämpfung der Jugendarbeitslosigkeit bewilligt uns das Arbeitsamt für zwei Jahre eine ABM Stelle.

Winter 1991 •        Das Spielhaus wird in nördlicher Richtung erweitert.

•        Das Kaminzimmer wird für Gruppenangebote genutzt.

•        Wir erhalten zum zweiten Mal den Umweltschutzpreis der Stadt für unser Projekt zur Müllvermeidung.

Sommer 1992 •        Auch die Tiere können jetzt in einen gemauerten Stall umziehen. Der alte Eisenbahnwaggon wird abgewrackt.
Frühjahr 1993 •        Es werden wieder drastische Sparmaßnahmen angekündigt. Es herrscht akute Planungsunsicherheit.
Herbst 1993 •        Das 20-jährige Bestehen der Einrichtung wird mit einem Ehemaligenfest und der Kindergroschenkirmes gefeiert.
Sommer 1996 •        Angela Spirres wird erste Vorsitzende des Vereins.
Sommer 1996 – 1997 •        Ein tolles Piratenschiff entsteht während des Sommerferienprojektes und ein Leuchtturm wird gemauert. Dieser wird beim nächtlichen Piratenfest feierlich in Betrieb genommen.

•        Im zweiten Jahr bekommt das Schiff eine voll bedienbare Takelage.

Frühjahr 1997 •        Gleich 5 kleine Zicklein beleben das Gehege und ziehen viele Schaulustige an. Die Geburt von Zwillingen können die Kinder Live miterleben.
Sommer 1998 •        Eines der aufwendigsten Projekte fesselte in den Ferien 40 Kinder. In 4er Gruppen konnte ein Claim abgesteckt werden und die Schürfrechte erworben werden. Mit Hilfe von Loren wurde der goldhaltige Erdaushub zum Teich transportiert. Hier standen etliche “Long Toms”, Rinnen mit Goldfangstegen, bereit in den die kleinen Nuggets ausgewaschen wurden. Die Mitarbeiter manipulierten zuvor kleine goldfarbene Metallklümpchen in das Erdreich.

•        Diese konnten in der Bank gegen Dollarnoten und Münzen getauscht werden. Mit diesem Geld konnten in Kittys Saloon Getränke und Essen erworben werden, oder den Pianisten zu einem flotten Solo animiert werden.

1998 •        Gemeinsam mit der Lebenshilfe wird ein Projekt zur Integration von Kindern mit Behinderungen durchgeführt. Das Projekt wird vom Land gefördert.
Herbst 1998 •        Der Abenteuerspielplatz feiert sein 25-jähriges Bestehen mit der Kindergroschenkirmes
Frühjahr 1999 •        Die Gesamtschule am Kikweg spendet 1000 € aus dem Erlös des Kik-Marktes. Von der Spende werden Geschicklichkeitsspiele angeschafft.
Frühjahr 2000 •        Stephan Bartels wird als päd. Kraft auf Teilzeitbasis eingestellt
Herbst 2000 •        Nach einjähriger Bauzeit kann an der Stelle wo zuvor die Zweiradwerkstatt wegen Altlasten abgerissen werden musste, die Abenteuerhöhle eingeweiht werden. Ein Kriechlabyrinth mit über 100 m langen Gängen und einem phantasievollen Vorraum stellt ein weiteres Alleinstellungsmerkmal der Einrichtung dar, welches landesweit auf großes Interesse stößt.
Sommer 2000 •        Der große Kletterturm im Eingangsbereich ist wieder aufgebaut. Er unterscheidet sich nur unwesentlich vom Vorgänger und konnte in die alten Betonanker eingeschraubt werden.
Frühjahr 2001 •        Unsere erste Internetseite wird Online gestellt und erfreut sich schnell großer Beliebtheit.
Sommer 2001/

2002

•        In zwei aufeinanderfolgenden Jahren unternehmen wir mit den Kindern eine Zeitreise zurück ins Mittelalter. Am Teich entsteht eine mächtige Holzburg mit zwei Wehrtürmen.
Herbst 2002 •        Julia Schorn übernimmt nach vorherigem Jahrespraktikum die Elternzeitvertretung für Beate Fischer.
Sommer 2004 •        In diesem Jahr steht das Sommerferienprojekt unter dem Thema Dschungel. Im hinteren Bereich werden gemeinsam mit den Kindern Brücken über den Teich geschlagen, ein Baumhaus gezimmert und eine zweite Seilbahn errichtet.
Frühjahr 2005 •        Die Zukunft von Schloss Eller ist nach dem überhasteten Auszug der Modeschule offen. Pläne eines Versicherungskonzerns, die Immobilie um ein Tagungshotel zu erweitern und ein Fortbildungszentrum zu errichten, würden eine Verlegung des Abenteuerspielplatzes nötig machen.

•        Aufgeschreckt von diesen Meldungen mobilisierte der Trägerverein Besucher, Eltern, Anwohner sowie Presse und Medien. Friedhelm Brömm, Mitbegründer der Einrichtung und Vorstandsmitglied gelang es persönlich bis zur Stadtspitze vorzudringen und dort klar zu machen, dass die Versicherungsgesellschaft mit erheblichem Widerstand aus der Bevölkerung zu rechnen hätte. Kurze Zeit später verwarf das Unternehmen das Projekt nicht zuletzt aus Angst vor einem Imageverlust.

Sommer 2005 •        Beate Fischer und Julia Schorn teilen sich die zweite hauptamtliche Stelle bis zum Weggang von Beate Fischer 2015.

•        Das Sommerferien Projekt findet unter dem Motto “Siedler von Eller” statt. In vier Gruppen aufgeteilt sammelten die Kinder in der Umgebung “Rohstoffe” wie Steine, Holz, Kohle und Getreide um einen kleinen Tempel auf unserem Gelände zu errichten.

Frühjahr 2006 •        Ein Feuer im Baubereich vernichtet mehrere Hütten. Nur durch beherzten Einsatz von Mitarbeitern und der Feuerwehr konnte ein weiteres Übergreifen verhindert werden.
Sommer 2006 •        Das Sommerferienprojekt läuft unter dem Motto “Variété”. Beim Abschlussfest setzte Regen ein, doch das begeisterte Publikum verfolgte die phantasievollen Aufführungen bis zum letzten Vorhang.

•        Die Zukunft von Schloss Eller ist weiter offen. Es soll eine Lösung gefunden werden, die den öffentlichen Zugang gewährleistet.

Sommer 2007 •        In diesem Sommer führte das Ferienprojekt in den Weltraum. Zentrales bauliches Highlight ist ein 8 m hohes bespielbares Space Shuttle mit passender Startrampe. Daneben wurde im Grünbereich ein maßstabgerechter Planetenweg angelegt.
Sommer 2008 •        “Wir sind alle kleine Künstler” so lautete das Motto in diesem Sommerferienprojekt. Beim Abschluss-fest  konnten die Werke ausgestellt oder erlerntes zur Aufführung gebracht werden.
Herbst 2008 •        Der Neubau eines Spielhauses auf dem Abenteuerspielplatz wird im Rat beschlossen.
März 2009 •        Beschlussfassung zum Bau eines Skaterparks an der Heidelberger Straße.
Frühjahr 2009 •        Baubeginn neues Spielhaus.
Sommer 2009 •        Im Sommerferienprojekt werden verschiedene “Wohlfühloasen” geschaffen und genutzt. Ein Hängemattenrund wird geknüpft, ein Massagezelt eingerichtet und am Teich eine Strandbar betrieben.
Herbst 2009 •        Das neue Spielhaus wird im November offiziell vom Oberbürgermeister Elbers eröffnet.
März 2010 •        Nach siebenjährigem Leerstand und aufwendiger Renovierung wird das Hauptgebäude von Schloss Eller wieder eröffnet. Es kann jetzt für private und geschäftliche Feiern und Veranstaltungen angemietet werden. Die Gesindehäuser stehen weiter leer.
Frühjahr 2010 •        Nach längerer Pause laden wir wieder zu einem Trödelmarkt mit mäßigem Erfolg. Wir beschließen diese Art der Veranstaltung zu Gunsten einer normalen Samstagsöffnung aufzugeben.
Sommer 2010 •        “Chillen und Grillen” steht im Mittelpunkt des diesjährigen Sommerferienprojektes.
Frühjahr 2011 •        Im Rahmen der Jungenaktionstage führen wir eine “Vater Sohn Übernachtung” mit 10 Jungs und ihren Vätern durch.
Sommer 2011 •        Sommerferienprojekt “Wikinger” mit Festungsbau und Wikingerfloss
Sommer 2012 •        Sommerferienprojekt “So bunt ist die Welt” Jeden Tag stand ein anderer Kontinent im Blickpunkt. Typische Sportarten, Fortbewegungsmittel, Künste und natürlich auch die Küche wurden praktisch ausgeübt.

•        Jörg Hurrask löst Ursula Strauß- Deschner als erste Vorsitzende ab. Sie bleibt als Beisitzerin im Vorstand.

Winter 2012 •        Zum ersten Mal schmückt eine beleuchtete Schneeflocke die Mastspitze
Frühjahr 2013 •        Die Eröffnung der Jungenaktionstage findet unter dem Motto “In 80 Tagen um die Welt” statt.

•        Wir organisieren für mehrere Gruppen eine spannende nächtliche Schatzsuche mit GPS-Geräten

•        Nach mehreren Jahren Pause schaffen wir uns wieder Hühner an.

Sommer 2013 •        Im Rahmen des Sommerferienprojektes unter dem Motto “Jahrmarkt anno Dazumal” wird unter anderem eine 90 m lange Rollenbahn “Wilder Widder” gezimmert und über drei Jahre erfolgreich betrieben.
Herbst 2013 •        Das 40-jährige Bestehen der Einrichtung wird bei herrlichem Wetter mit der Kindergroschenkirmes gefeiert.

•        In der Stadtbücherei eröffnet eine Fotoausstellung über unsere Einrichtung.

•        Erstmals zünden wir für Familienzentren ein Martinsfeuer auf unserem Platz

•        Wir beteiligen uns mit eigenen Aufführungen erstmals am Kinderkinofest.

Frühjahr 2014 •        Am Pfingstmontagabend tobt Sturm “Ela” über Düsseldorf. Die Schäden auf dem Platz halten sich im Rahmen und können ohne Schließung der Einrichtung in kurzer Zeit in Eigenregie beseitigt werden.
Sommer 2014 •        Im Rahmen des Sommerferienprojektes “ABI Kunterbunt” wird am Teich eine Sitzschlange betoniert und mit bunten Mosaiksteinen beklebt.

•        Aus gespendeten Alufenstern wird ein Gewächshäuschen gezimmert.

Winter 2014 •        Zur Weihnachtsfeier verpflichten wir ein attraktives Puppentheater.
Frühjahr 2015 •        Wir trennen uns für ein Jahr von unserer Schafherde, um eine bakterielle Huferkrankung ausmerzen zu können.
Sommer 2015 •        Das große Kleinlebewesen- und Insektenhotel wird mit den Kindern errichtet und feierlich enthüllt.

•        Starsky und Hutch, zwei junge Kater werden bei uns eingewöhnt und halten die unerwünschten Nager in Schach.

•        Der “Elternfreie Tag” am ersten Freitag im Monat wird eingeführt.

•        Zwei Kinder nehmen mit unserer über 30 Jahre alten Seifenkiste an einem Rennen der Stadtwerke teil, und ziehen die Blicke der Profis auf sich. Ein Sonderpokal belohnt das Engagement.

Herbst 2015 •        Beate Fischer verlässt uns nach über 20 Jahren engagierter Mitarbeit. Sie wechselt in die Schulsozialarbeit.
Frühjahr 2016 •        Beim Veedels Zoch werfen wir erstmals gezielt nur Fair Trade Produkte

•        10 bunte Nistkästen werden gebastelt und in den Bäumen auf dem Gelände aufgehängt und schon im ersten Jahr alle bezogen.

Herbst 2016 •        Jessica Walther tritt die Nachfolge von Beate Fischer als zweite hauptamtliche Mitarbeiterin in Teilzeit an.
Frühjahr 2017 •        Der Wilde Widder II wird im Rahmen der Jungenaktionstage und der ersten Samstagöffnung nach achtmonatiger Bauzeit eingeweiht.
Sommer 2017 •        Zum “Tour de France” Start in Düsseldorf führen wir als Begleitveranstaltungen eine Radtour und französische Kochaktionen durch.
Frühjahr 2018 •        Zum ersten Mal findet das Internationale Mädchenfest in unserer Einrichtung statt.
Winter 2019 •        Der Winter gab ein sehr kurzes Gastspiel, was intensiv auf der vereisten Turmrampe genutzt wurde.
Frühjahr 2019 •        Auch in diesem Jahr tummeln sich 300 Kinder beim internationalen Mädchenfest auf dem ASP.
Sommer 2019 •        Gemeinsam mit dem Stadtsportbund veranstalten wir zwei Spiele und Entdeckerwochen.
Herbst 2019 •        Der alte Lagercontainer wird abgerissen.

•        Eine großzügige überdachte Werkfläche entsteht am alten Standort.

Frühjahr 2020 •        Der erste Lockdown zur Eindämmung der Coronapandemie führt zu einer mehrwöchigen Schließung der Einrichtung. Alle geplanten Veranstaltungen werden abgesagt.
Sommer 2020 •        Unter Corona-Bedingungen gibt es eingeschränkte Öffnungszeiten und Besuchsmöglichkeiten für Gruppen. Lediglich 8 Samstagsöffnungen dürfen wir anbieten.
Herbst 2020 •        Kindergroschenkirmes, Martinsfeuer, Kinderkinofest, Weihnachtsfeier und andere Aktionen fallen der Pandemie zum Opfer
Winter 2020 •        Von Dezember bis Februar 2021 bleibt die Einrichtung geschlossen.

•        Der Holzlagerplatz wird überdacht.

•        Jessica Walther verlässt den ASP und wechselt zu einem anderen Träger